UNESCO-Projekte auf dem Campus: Nachhaltig ausgezeichnet

Die Vereinten Nationen haben für den Zeitraum 2005 bis 2014 weltweit die Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen. Ziel der Dekade ist es, allen Menschen Bildungschancen zu eröffnen, die es ihnen ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltenweisen und Lebensstile zu entwickeln, die für eine lebenswerte Zukunft und eine positive gesellschaftliche Veränderung erforderlich sind. 


Institutionen, Organisation und Aktionsgruppen können sich beim deutschen UNESCO-Komitee mit ihren Initiativen um die Anerkennung als offizielles Dekade-Projekt bewerben. Die Jury des Deutschen Nationalkomitees hat bisher 665  Projekte für die zwei Jahre gültige Auszeichnung ausgewählt. Mit nunmehr 15 anerkannten Dekade-Projekten ist die Leuphana Universität Lüneburg die erfolgreichste Hochschule Deutschlands auf diesem Gebiet.

UNESCO-Projekte der Leuphana

  • 2013/2014: Zertifikatsstudium Nachhaltigkeit und Journalismus
  • 2012/2013: Studiengang für das Fach Sachunterricht und seine Didaktik im BA-Studiengang Lehren und Lernen und des darauf aufbauenden MA-Studiengangs für Lehrämter (Lehrerbildung)
  • 2012: BBS-futur - Berufsbildenden Schulen
  • 2010/2011: Schritte in die Zukunft - Nachhaltigkeitsberichterstattung der Leuphana Universität Lüneburg
  • 2010/2011: Sustainability Leadership Forum (SLF)
  • 2010/2011: BINK
  • 2008/2009: Kita - Die Zukunftsgestalter
  • 2008/2009: ELAN III - Einführung in die Nachhaltigkeit
  • 2008/2009: Zukunftscamp FUTURE NOW
  • 2007/2008: Machbarkeitsstudie zu einer Qualifizierungsoffensive Umweltbildung in Wildparks
  • 2006/2007: Wielkopolska Projekt – Lehrerbildung im Kontext von Regionalentwicklung als Projekt nachhaltiger Entwicklung in Polen
  • 2006/2007: Environmental Management Accounting for small and medium-sized enterprises in South-East Asia (EMA-SEA)
  • 2006/2007: MBA-Fernstudiengang Sustainability Management
  • 2006/2007: Nachhaltige wirtschaftsberufliche Bildung in der Berufsschullehrerbildung
  • 2005/2006: Sustainable University

UNESCO-Projekte der Leuphana

2013/2014: Zertifikatsstudium Nachhaltigkeit und Journalismus

Das akademische Zertifikatsstudium Nachhaltigkeit und Journalismus bietet seit Oktober 2012 auf Masterniveau Medienmacherinnen und Medienmachern die Chance, ihr Sachwissen in den Themenfeldern der Nachhaltigkeit zu vertiefen und mit Fachleuten aus der Praxis (u.a. GEO, Spiegel Online) die verständliche und spannende Vermittlung der Themen zu üben. Dabei stehen die Aspekte Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung im Fokus. Die Studierenden erhalten eine einjährige berufsbegleitende Weiterbildung, die alle Aspekte der medialen Darstellung grüner Themen abdeckt: Fachwissen, Praxiskönnen - und einen persönlichen, individuellen Zugang zur Nachhaltigkeit und den Zukunftsfragen, die sie stellt. In sieben Modulen, über zwei Semester hinweg, setzen sich die Studierenden mit sachlichen und berufspraktischen Fragen der der journalistischen Herangehensweise an Nachhaltigkeitsthematiken auseinander. Der Diskussionsstand zu ausgewählten Feldern der Nachhaltigkeit (zum Beispiel Klima, Mobilität, Ernährung) wird vorgestellt und die Vermittlung durch praktische Übungen zur Darstellung eingeübt. Unterstützt wird das Zertifikatsstudienprogramm von der Stiftung "Forum für Verantwortung", die insgesamt 17 Stipendien in Höhe von jeweils 2.000 EUR bereitstellt.

2012/2013: Studiengang für das Fach Sachunterricht und seine Didaktik im BA-Studiengang Lehren und Lernen und des darauf aufbauenden MA-Studiengangs für Lehrämter (Lehrerbildung)

Der Studiengang für das Fach "Sachunterricht und seine Didaktik" im Rahmen des BA-Studiengangs Lehrern und Lernen und des MA-Studiengangs Lehramt der Leuphana Universität Lüneburg orientiert sich in seiner Struktur und Ausgestaltung an dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Er ermöglicht den Studierenden eine systematische Auseinandersetzung mit diesem Bildungskonzept, auch unter Einbeziehung der internationalen Diskussion. Sie behandeln in ihren Seminaren exemplarisch Themenfelder der nachhaltigen Entwicklung und gewinnen zum einen selbst Zugang zur Aufgabe einer nachhaltigen Entwicklung. Zum anderen entwickeln sie exemplarisch didaktische Konzepte für einen innovativen Sachunterricht im Sinne der BNE. Der Studiengang ist angesiedelt am Institut für integrative Studien. Die Mitglieder des Instituts kommunizieren ihr Studienmodell durch Publikationen, öffentliche Veranstaltungen, wissenschaftliche Tagungen, Kooperation mit der Schulpraxis und durch Mitarbeit in internationalen Netzwerken.

2012: BBS-futur - Berufsbildenden Schulen

Im Projekt BBS-futur geht es darum, nachhaltige Themen systematisch in den Unterricht und in die Schulorganisation an Berufsbildenden Schulen zu integrieren. Sieben berufsbildende Schulen aus Niedersachsen und ein Studienseminar beteiligen sich seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres daran. An jeder Schule soll mindestens ein übertragbares Beispiel für Nachhaltigkeit im Unterricht und für eine nachhaltige Schulentwicklung erprobt werden. Die Schulen gehen dazu Partnerschaften mit geeigneten Unternehmen ein. Das Projekt trägt bereits erste Früchte: An einer Schule in Delmenhorst wurde eine Photovoltaikanlage aufgebaut, in Delmenhorst eine nachhaltige Schülerfirma gegründet. Die Berufsbildende Schule 3 der Region Hannover entwickelt Lernmodule zum Umgang mit energetischen und ökologischen Bau- und Werkstoffen. Die Projektergebnisse sollen an den anderen niedersächsischen Berufsbildenden Schulen publik gemacht werden. Dazu wird eine Informationsstelle „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgebaut.

„Im Projekt BBS-futur geht es darum, nachhaltige Themen systematisch in den Unterricht und in die Schulorganisation an Berufsbildenden Schulen zu integrieren“, erklärt Fischer. Sieben berufsbildende Schulen aus Niedersachsen und ein Studienseminar beteiligen sich seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres daran. An jeder Schule soll mindestens ein übertragbares Beispiel für Nachhaltigkeit im Unterricht und für eine nachhaltige Schulentwicklung erprobt werden. Die Schulen gehen dazu Partnerschaften mit geeigneten Unternehmen ein. Das Projekt trägt bereits erste Früchte: An einer Schule in Delmenhorst wurde eine Photovoltaikanlage aufgebaut, in Delmenhorst eine nachhaltige Schülerfirma gegründet. Die Berufsbildende Schule 3 der Region Hannover entwickelt Lernmodule zum Umgang mit energetischen und ökologischen Bau- und Werkstoffen. Die Projektergebnisse sollen an den anderen niedersächsischen Berufsbildenden Schulen publik gemacht werden. Dazu wird eine Informationsstelle „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgebaut.

2010/2011: Schritte in die Zukunft - Nachhaltigkeitsberichterstattung der Leuphana Universität Lüneburg

Die Leuphana Universität Lüneburg hat als eine der ersten Hochschulen im deutsch-sprachigen Raum ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht "Schritte in die Zukunft" vorgelegt. Der Bericht spiegelt die konsequente Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Universitätsbereichen wider - von der Forschung bis zur Campus-gestaltung. Innovative Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte, Konferenzen und beispielhafte Initiativen in der Hochschulverwaltung haben den Ruf der Universität als innovatives Vorbild in Nachhaltigkeitsfragen begründet.

2010/2011: Sustainability Leadership Forum (SLF)

Mit dem Sustainability Leadership Forum (SLF), initiiert vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) und dem Centre for Sustainability Management (CSM), wurde ein Arbeits- und Diskussionskreis von Vorreitern der nachhaltigen Unternehmensentwicklung geschaffen. Ziel des Forums ist es, die Führungsposition der teilnehmenden Unternehmen in diesem Bereich zu sichern und auszubauen. Im September 2010 wurde das SLF als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet.

Dem exklusiven Kreis gehören Unternehmen an, die sich bereits durch ein herausragendes Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement auszeichnen und sich auch künftig aktiv für die Weiterentwicklung der unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategie engagieren. Im Sustainability Leadership Forum geht es primär um den Wissenstransfer sowie die inhaltliche Erarbeitung konkreter Problemlösungen durch den direkten Erfahrungsaustausch – auch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Es finden drei Treffen pro Jahr statt, bei denen sich die Teilnehmer/innen in kleinem Kreis über Kernfragen, nationale und internationale Trends und die praxisorientierte erfolgreiche Umsetzung des Nachhaltigkeitsmanagements austauschen. Ferner werden aktuelle Ideen und Konzepte des nachhaltigen Wirtschaftens diskutiert und durch die erfolgreiche Umsetzung im Unternehmen Impulse und neue Maßstäbe gesetzt.

2010/2011: BINK

Das seit 2006 und bis 2011 laufende Projekt hat zum Ziel, Bildungseinrichtungen zu Orten zu machen, die Jugendlichen eine Chance zur Reflektion des eigenen Konsumverhaltens und zum Ausprobieren nachhaltiger Verhaltensweisen bieten. Dazu arbeiten Bildungswissenschaftler und Bildungspraktiker gemeinsam an praxisrelevanten Antworten. Über einen Zeitraum von drei Jahren entsteht an sechs Bildungseinrichtungen, initiiert durch Steuergruppen ein Paket an Interventionsmaßnahmen, die sowohl bei der Einrichtung als auch bei den Jugendlichen auf nachhaltige Konsumkultur hinwirken. Bisher wurden etwa 50 Interventionsmaßnahmen erarbeitet und erprobt. Dabei stehen verschiedenste Themen im Fokus, so beispielsweise die Entwicklung eines Ressourcen schonenden Konsumhaushaltes der Institution, veränderte Konsumangebote (bio und fair) und die Veränderung von Organisationsabläufen. Energie, Mobilität und Konsum stehen ebenfalls im Fokus. Das Projekt entwickelt des Weiteren einen Leitfaden zu den Bedingungen für ein Gelingen dieser Veränderungen und ein Fortbildungsprogramm für Multiplikatoren.

2008/2009: Kita - Die Zukunftsgestalter

Das Projekt "Kita21 - die Zukunftsgestalter" hat das Ziel, in Kindertageseinrichtungen lebendige Bildungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung zu initiieren und zu verstetigen. Um die Einrichtungen bei der Entwicklung und Gestaltung eigener BNE-Projekte zu unterstützen, bietet Kita21 Hilfestellungen und das notwendige Rüstzeug. Im Rahmen von zwei Grundlagenworkshops erarbeiten die Teilnehmer die Kriterien für BNE  in Kitas und lernen Praxisbeispiele kennen. Ein Projektplanungsworkshop bietet die Möglichkeit, Ideen für eigene Bildungsprojekte vorzustellen und gemeinsam mit den Teilnehmern weiter zu entwickeln. Flankierend zur Umsetzung der Bildungsprojekte in den Einrichtungen bietet S.O.F. eine individuelle Beratung an. Zudem besteht für die Kitas die Möglichkeit, Fördermittel für die Umsetzung des eigenen Bildungsprojekts zu beantragen. Jede Hamburger Kita kann mitmachen- egal ob sie sich gerade erst auf den Weg macht, Bildungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung umzusetzen, oder bereits entsprechende Projekte durchgeführt hat. Parallel zur Umsetzung der Bildungsprojekte in den Kitas wird im Verlauf des Modellprojekts ein Auszeichnungsverfahren entwickelt. Ab 2010 soll das Modellprojekt bundesweit ausgedehnt werden.

2008/2009: ELAN III - Einführung in die Nachhaltigkeit

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein E-Leraning Modul entwickelt um orts- und zeitunabhängig Grundfragen nachhaltiger Entwicklung zu erlernen. Dieses Instrument ermöglicht durch die Verbindung von online Präsenz- und Selbstlernzeit die Diskussion und Reflexion über nachhaltige Entwicklung. Das Modul soll einerseits als komplett fertig übernehmbares Produkt konzipiert werden, andererseits aber auch den jeweils fachspezifischen Hintergrund einer Disziplin aufnehmen können.  
Langfristig soll auf diesem Weg nachhaltige Entwicklung einfacher in die Lehre integriert werden.

2008/2009: Zukunftscamp FUTURE NOW

Drei Wochen lang lebten 60 gleichaltrige Jugendliche zusammen und arbeiteten eigenverantwortlich in unterschiedlichen Projekten mit nachhaltigkeitsrelevanter Themenstellung- Teamfähigkeit, Kreativität und Zuverlässigkeit waren dabei unerlässlich. Jugendliche, die durch ihre Schulbiografie oder ihre soziale Lage Schwierigkeiten haben alleine über ihre private und berufliche Zukunft nachzudenken, wurden durch die Erfahrung im „Zukunftscamp- future now“ unterstützt ihre Zukunft selber in die Hand zu nehmen. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Kooperationsprojekts zwischen dem des Instituts für kooperative Studien der Universität Lüneburg und dem deutschen Gewerkschaftsbund ermöglicht.

2007/2008: Machbarkeitsstudie zu einer Qualifizierungsoffensive Umweltbildung in Wildparks

Zusammen mit dem Deutschen Wildgehege Verband und der Deutschen Wildtierstiftung werden im Rahmen dieses Projektes im ersten Schritt die derzeitige Situation von Wildparks hinsichtlich der Umweltbildung erfasst. Darauf aufbauend sollen Entwicklungspotentiale bestimmt und Grundlagen zur Leistungsverbesserung geschaffen werden. Da der Stellenwert von Wildparks in der Umweltbildung zunimmt, soll auf diesem Weg langfristig ein Zertifizierungsverfahren entwickelt und die Qualität der Umweltbildung verbessert werden.

2006/2007: Wielkopolska Projekt – Lehrerbildung im Kontext von Regionalentwicklung als Projekt nachhaltiger Entwicklung in Polen

Durch dieses Projekt soll die Lehrerbildung in Polen mit der dortigen Regionalentwicklung verbunden werden. Als Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für integrative Studien Lüneburg und drei verschiedenen Instituten in Posen werden Schwerpunktthemen im Bereich ökologische Produktion, Vermarktung regionaler Produkte, Bevölkerungs- und Landschaftsentwicklung und nachhaltiger Konsum festgelegt. Inhalte und Arbeitsformen des Projektes sollen langfristig in die Lehrerbildung in Polen integriert werden.

2006/2007: Environmental Management Accounting for small and medium-sized enterprises in South-East Asia (EMA-SEA)

Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes wurden Weiterbildungsseminare und Unternehmensfallstudien zum Thema Umweltrechungslegung entwickeln und zwischen November 2003 und März 2008 durchgeführt. Das Angebot richtete sich speziell an südostasiatische Unternehmen umso langfristig die Umweltrechungslegung in Indonesien, Thailand, Vietnam sowie auf den Philippinen zu verbreiten und nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.

2006/2007: MBA-Fernstudiengang Sustainability Management

Seit 2003 existiert unter  Leitung des Centre for Sustainability Management (CSM) der interdisziplinäre Fernstudiengang Sustainable Management. Ziel des international anerkannten Masterstudiengangs ist es, traditionelle betriebswirtschaftliche Elemente eines Master of Business Administration (MBA) um die Frage, wie eine nachhaltige Unternehmensentwicklung gewährleistet werden kann, zu erweitert. In Zusammenarbeit mit InWent wird dieser Studiengang auch für Lateinamerikanische Studierende angeboten.

2006/2007: Nachhaltige wirtschaftsberufliche Bildung in der Berufsschullehrerbildung

Unter diesem Titel wurde die institutionelle Integration der nachhaltigen wirtschaftsberuflichen Bildung in die Bachelor/MasterStudiengänge der Berufsschullehrerausbildung der Universität Lüneburg konkretisiert. Durch Kooperationen verschiedener Lehrstühle und Partner aus der Praxis konnte das umfassende Konzept Nachhaltigkeit in die schon bestehende Ausbildung erfolgreich integrieret werden. Es wird angestrebt, dass 20% der Abschlussarbeiten sich mit Nachhaltigkeit in der wirtschaftlichen Bildung auseinander setzen.

2005/2006: Sustainable University

Ziel des dreijährigen Projektes war die Erarbeitung und Erprobung eines Modells um das normative Konzept der Nachhaltigkeit auf universitärer Ebene konkret umzusetzen. Um allen Dimensionen der Nachhaltigkeit sowie sämtlichen universitären Bereichen gerecht zu werden, wurde das Projekt in sechs Teilprojekte untergliedert: „Vom Öko-Audit zum Nachhaltigkeits-Audit“, „Energie- und Ressourcenmanagement in Hochschulen“, „Interdisziplinarität in der Lehre“, „Lebenswelt Universität (Raumgestaltung, Konsum und Gesundheit)“, „Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Wissenstransfer“ und „Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit“. Unter Leitung des Instituts für Umweltkommunikation wurden alle Fakultäten, das administrative und technische Personal sowie Studierende durch partizipative Elemente in die Projektarbeit integriert.