Projekte und Aktive

Hier finden Sie eine Auswahl an Aktivitäten und Personen mit Bezug zum Interaktionsfeld Dialogorientierte Lehre:

SHIFT: Qualitatives Feedback in der Lehre

SHIFT ist eine qualitative Feedbackmethode, die Lehrenden und Lernenden einen Perspektivwechsel ermöglicht. Unterstützt durch eine externe Moderation steht der Dialog über die Lehr- und Lernsituation in einer Veranstaltung im Zentrum.

CREATES: A European Partnership for Creating Responsive, Engaging, and Tailored Education with Students

Die Leuphana ist Teil der strategischen Partnerschaft zwischen sechs europäischen Universitäten. Ziel von CREATES ist die Weiterentwicklung von Methoden und Instrumenten der Hochschulbildung. Ein Fokus liegt dabei auf der Aktivierung von Studierenden, ihrer Mitgestaltung von Lehre sowie der Förderung von Kompetenzen im Hinblick auf Partizipation und Verantwortung.

AStA Alternative Lehre: autonomes Lehrangebot von und für Studierende

Das von Studierenden selbst geschaffene alternative Lehrangebot bietet einen Raum, in dem die Verantwortung für die Gestaltung der eigenen Bildung wahrgenommen werden kann und, in dem Studierenden im Sinne des mit- und voneinander Lernens in Austausch und Dialog treten können.

Dialogorientierung in großen Vorlesungen: Lehrpreis 2018 für Prof. David Loschelder

Seine Vorlesung zur gesellschaftlichen Bedeutung der Psychologie gestaltet Prof. Loschelder trotz großer Teilnehmer_innenzahl interaktiv und legt besonderen Wert auf das offene Gespräch und die Greifbarkeit der Inhalte für die Studierenden.

Lehrentwicklung: Reihe „Kulturwissenschaften im Gespräch“

Im Lehrentwicklungsprojekt International Fellowships Kulturwissenschaften steht das Ermöglichen von Dialog zwischen internationalen Fellows sowie Lehrenden und Studierenden der Leuphana im Zentrum - Austausch über inhaltliche Themen der Kulturwissenschaften, Impulse für Lehr- und Lernkultur sowie eine internationale Perspektive zeichnen das Projekt aus.

Prof. Dr. Ruwisch und Dr. Lüthje gestalteten in einem Lehrentwicklungsprojekt mit Unterstützung aus dem Projekt „Leuphana…auf dem Weg“ ihre Veranstaltung „Elementare Zahlentheorie“ um. Die Umgestaltung des klassischen Vorlesungsformats in einen Inverted Classroom eröffnet die Möglichkeit eines aktiveren Eigenanteils der Studierenden und schafft Raum für mehr Austausch in der Präsenzphase. Die Pilotphase des Projekts wurde durch kontinuierliches gegenseitiges Feedback zwischen Studierenden und Lehrperson begleitet, welches in die Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung miteinfließt.

Regelkreis Studienprogrammentwicklung

Mit der Einführung des Regelkreis Studienprogrammentwicklung wird der Dialog zur Studienqualität eines Programmclusters institutionalisiert. Qualitätsentwicklung und -sicherung wird damit strategisch eingebunden und zur gemeinsamen Aufgabe.