Master-Studium Prävention und Gesundheitsförderung: Erfahrungsberichte

Warum studieren andere im Master Prävention und Gesundheitsförderung? Was sind ihre Erfahrungen aus dem berufsbegleitenden Masterstudium an der Leuphana Professional School? Erfahren Sie hier mehr in den Erfahrungsberichten unserer Studierenden und Alumni.

"Ich weiß, wofür ich das mache"

Ela studiert im berufsbegleitenden Masterprogramm Prävention und Gesundheitsförderung. In dem Interview berichtet sie von Ihren Erfahrungen mit dem Studienprogramm, dem Zeitmanagement und was ihr an der Leuphana Professional School besonders gut gefällt.

Ela, Studentin im Master of Public Health Prävention und Gesundheitsförderung ©privat
Ela, Studentin
  • Warum haben Sie sich für das Studium an der Professional School entschieden?
  • Was gefällt Ihnen am Master Prävention und Gesundheitsförderung am besten?
  • Wie finden Sie das Komplementärstudium?
  • Welchen Tipp würden Sie anderen zum berufsbegleitenden Studium geben?
  • Haben Sie bestimmte Tipps zur Organisation des Studiums?
  • Konnten Sie vom Karrierecoaching an der Professional School profitieren?

Warum haben Sie sich für das Studium an der Professional School entschieden?

Nach meinem berufsbegleitenden Studium der Angewandten Gesundheitswissenschaften auf Bachelorniveau wollte ich noch meinen Master machen. Ich habe mich dann informiert und das Angebot der Leuphana hat mich komplett überzeugt. Das Studienangebot in Verbindung mit dem Vertiefungsmodul ist einmalig in Deutschland. Außerdem gefällt mir Lüneburg als Stadt sehr gut.

Was gefällt Ihnen am Master Prävention und Gesundheitsförderung am besten?

Es fing mit der gelungenen Auftaktveranstaltung an, die mich in meiner Entscheidung für das Studium bestätigt hat. Das ganze Studium ist gut organisiert und wir haben einen guten Kontakt zu den Dozierenden und zur Studienkoordinatorin. Was mir besonders gefällt ist und mich voran bringt ist, dass die Dozierenden uns fördern und fordern und uns ausdrücklich dazu anregen, unser Arbeitsfeld auch aus anderen Perspektiven zu sehen.

Wie finden Sie das Komplementärstudium?

Beim Komplementär-Modul hatten wir die Möglichkeit, Kontakt zu anderen Fachrichtungen aufzunehmen und uns auszutauschen. Es war toll, in ganz andere Bereiche und Themen herein zu schnuppern und kennenzulernen. Für mich war das sehr bereichernd.

Welchen Tipp würden Sie anderen zum berufsbegleitenden Studium geben?

Auf jeden Fall machen! Ich habe auch nicht als erstes an ein Studium gedacht, dann aber gemerkt, dass ich in meinem Berufsfeld nicht weiterkomme. Beim berufsbegleitenden Bachelorstudium habe ich festgestellt, dass es tatsächlich funktioniert. Ein Vollzeitstudium war wegen der Zeit, meinem Alter und wegen der Kosten keine Option für mich.

Haben Sie bestimmte Tipps zur Organisation des Studiums?

Man muss sich darüber klar sein, dass man Zeit investieren muss und dass viel Eigeninitiative gefragt ist. Mir hilft sehr, dass mein Partner mich unterstützt und wir ein gutes Zeitmanagement haben. Klar muss ich mich manchmal motivieren, aber ich weiß wofür ich das mache und der Zeitrahmen ist eben begrenzt. Auch der enge Zusammenhalt innerhalb der Studierenden hilft mir. Die Balance zwischen Studium, Familie und Arbeit hinzubekommen ist tatsächlich die Herausforderung dabei.

Konnten Sie vom Karrierecoaching an der Professional School profitieren?

Ich komme aus Berlin und hatte die Möglichkeit, ein Einzelcoaching direkt in Berlin zu machen. Ich wollte mich beruflich umorientieren und brauchte dabei ganz konkrete Hilfestellung. Im Vorabgespräch haben wir alles besprochen und diese Themen wurden dann im Coaching und auch im Anschluss an den Termin aufgenommen. Mittlerweile habe ich einen neuen Job im wissenschaftlichen Bereich. Das Coaching hat mich auf jeden Fall voran gebracht und ich kann das nur empfehlen.

Weitere Statements

Petra Fischer, Absolventin des MPH Prävention und Gesundheitsförderung ©privat
Petra Fischer, Absolventin

Das Konzept des Master Prävention und Gesundheitsförderung mit den Präsenzphasen am Wochenende ermöglicht mir als berufstätige und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern eine ideale Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium. Das Besondere am Master sind für mich die beiden angebotenen Schwerpunkte. Ich habe gleich beide belegt, was zwar etwas aufwändiger war, mir nun aber in meiner heutigen Praxis enorme Vorteile bringt.

Am meisten ist mir das Seminar "Strategien und Methoden der Prävention und Gesundheitsförderung" in Erinnerung geblieben, in dem wir ein eigenes Veränderungsprojekt konzipiert, umgesetzt und vorgestellt haben. Es hat sehr eindrucksvoll gezeigt, welche Herausforderungen in Hinblick auf gesundheitsförderliche Veränderungen einem bereits selbst begegnen.

Nach meinem Bachelor-Studium wollte ich mein theoretisches und praktisches Wissen weiter vertiefen. Ich habe dann intensiv Studiengänge aus der Fachrichtung Betriebliches Gesundheitsmanagement verglichen. Das Angebot der Leuphana hat mich durch das Curriculum mit dem überfachlichen Komplementärstudium sowie die Möglichkeiten zur Vereinbarung von Studium, Beruf und Familie überzeugt. Sehr gut gefällt mir auch die kleine Gruppengröße, die im Studium kontinuierliche Diskussionen und Austausch ermöglicht hat, sowie die gute Organisation und Betreuung während des Studiums.

Nach Abschluss des Studiums habe ich weiterreichende Aufgaben bei meinem aktuellen Arbeitgeber übernommen. Gleichwohl strebe ich weiterhin eine Führungsposition im Betrieblichen Gesundheitsmanagement an, um meine Fähigkeiten bestmöglich einzusetzen. Durch das Public Health-Studium an der Leuphana Professional School bin ich mir über meine Karriereziele noch klarer geworden und verfolge diese nun noch zielstrebiger.

Die überfachlichen Module sind ein elementarer Bestandteil des Studiums. Sie haben mir erlaubt, meine Fähigkeiten auch außerhalb von Prävention und Gesundheitsförderung zu erweitern und mich in meiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

Christina Bach, Absolventin